FUTTERFIBEL

Futterfibel - Ernährungstipps für Hund & Katze

Futterfibel - Ernährungstipps für Hund & Katze

Inhaltsverzeichnis

1. Fleisch oder Fertigfutter? | Roh oder gekocht? | Ein Plädoyer für die Rohfleisch-Fütterung

2. Tipps zum Thema Fertigfutter

3. Rohfütterung - Futterverteilung und Menge

4. Pflanzliche Stoffe

4.1. Getreide

4.2. Gemüse

4.3. Früchte

4.4. Gräser und Käuter

5. Fleisch

5.1. Pansen | Blättermagen

5.2. Kehlkopf | Gurgel

5.3. Lunge

5.4. Leber

5.5. Schlund und Maulfleisch

5.6. Herz und Muskelfleisch

5.7. Knochen

6. Futterumstellung

7. Fasten

8. Haftungsausschluss

1. Fleisch oder Fertigfutter? | Roh oder gekocht? | Ein Plädoyer für die Rohfleisch-Fütterung

Ernähren Sie sich (ausschließlich) von Doseneintopf, Tütensuppen und Hamburger? Nein? Warum denn nicht, wo die Hersteller doch schreiben, daß in ihren Produkten alles drin ist, was der Mensch zum Leben braucht?

Wenn Sie nun schlau genug sind, diesen Versprechungen nicht zu glauben, warum hören Sie dann so gutgläubig auf die Werbung der Tierfutter-Grossindustrie?

Hund und Katze gehören zur Familie der Raubtiere und ernährten sich in ihrer ursprünglichen Form vorwiegend von Beutetieren. So ist auch ihr gesamter Körper aufgebaut. Ihre Zähne, Kieferknochen und -muskeln sind sehr kräftig ausgeprägt, ihr Magen ist klein und muskulös, sie haben einen sehr kurzen Darmtrakt, damit keine Fäulnis des Fleisches stattfindet. Darüber hinaus haben sie äußerst aggressive Verdauungssäfte, die selbst Knochen zersetzen können. Die Verdauungssäfte sind bei gesunden Tieren stark antiseptisch, so dass sie auch verdorbenes Fleisch fressen können, während der Mensch dies nicht überleben würde.
In der Natur werden Beutetiere (bis zu einer bestimmten Größe) mit »Haut und Haaren« gefressen, d.h. mit Fell, mit Knochen und mit Innereien, pflanzliche Kost in vorverdauter Form aus dem Verdauungstrakt des Beutetieres inklusive. Auch Beeren und teilweise Gräser und Kräuter sind in geringem Umfang bei einigen
Beutegreifern nicht unbeliebt oder unüblich.

Beim Haushund ist zu berücksichtigen, dass er in seiner zehntausendjährigen Geschichte als Begleiter des Menschen wohl eher selten mit gutem Fleisch gefüttert wurde. Es ist eher davon auszugehen, dass er zumeist nur die Schlachtabfälle und als »Basisernährung« Abfälle aus der Küche und/oder Schweinefutter bekam. Dies war lange, lange Zeit Getreideschrot-Grütze, in den letzten 300 Jahren auch gedämpfte Schweinekartoffeln. Er ist es also schon recht lange gewöhnt, mit größeren Mengen pflanzlicher Kost gefüttert zu werden.

Die Katze hingegen lebt erst wesentlich kürzer mit dem Menschen zusammen, als der Hund und hat ihren »Job« als Beutegreifer (zumindest teilweise) bis in die Gegenwart behalten. Entsprechend eher wird eine Katze ein Futter mit zu vielen pflanzlichen Komponenten ablehnen, es sei denn, dass für das Tier attraktive
Lockstoffe im Futter untergebracht sind.

Proteine übernehmen »als Nahrung für Muskeln und Körperbau« bei Hund und Katze dieselben Funktionen wie beim Menschen. Allerdings sind Hund und Katze vom Verdauungssystem her eindeutig auf tierische Proteine eingestellt. Pflanzliche Proteine werden - je nach Pflanze und Zubereitung - teilweise nicht, teilweise nicht vollständig, teilweise nur unter unverhältnismäßig großem Energieaufwand verstoffwechselt.

Mit der Energieversorgung ist dies etwas anders. Während wir Menschen Energie hauptsächlich aus der Verstoffwechselung von Kohlenhydraten gewinnen, übernimmt bei Beutegreifern normalerweise das Fett diese Aufgabe. Auch hier ist tierisches Fett die für Hund und Katze am leichtesten verdauliche Form. Hieraus ziehen wir den Rückschluss: Tierische Eiweiße und Fette sind die gesunde, natürliche Basis der Ernährung für Hunde und Katzen, die (mehr oder weniger) mit pflanzlicher Kost versetzt werden kann.

Fleisch sollte vorzugsweise roh gefüttert werden. Durch die Hitzeeinwirkung beim Kochen zerstört man teilweise die im Fleisch enthaltenen Vitamine und Enzyme. Damit entfallen wichtige, essentielle Lebensstoffe, die der Körper benötigt. Da gekochtes Fleisch »leichter verdaulich« ist, kann bei dauerhafter Fütterung der ständig unterforderte Verdauungsapparat verkümmern, so dass er (zunächst) kein rohes Fleisch mehr verträgt. Andererseits können gekochte Produkte evtl. helfen, die Umstellung von Fertigfutter auf Fleisch zu erleichtern.

Darüber hinaus ist gekochtes Fleisch mit weißem Reis als Diätfutter bei Magen-/Darminfektionen sinnvoll.

Es ist ein Aberglauben, dass die Tiere durch rohes Fleisch stärker von Würmern heimgesucht werden. Zum einen ist Fleisch nur ein Übertragungsweg von vielen. Daneben sind unter anderem Insekten (Flöhe etc.) zu nennen, die Bandwurmeier übertragen können. Ein weiterer, möglicher Übertragungsweg sind natürliche Gewässer oder das Aufnehmen von Wurmeiern über Ablecken von infizierten Herden. Zum anderen wird ein gesundes Tier mit Würmern wesentlich leichter fertig; ein dramatischer Wurmbefall ist bei falsch ernährten und kränkelnden Tieren wahrscheinlicher.

Übrigens: Unsere heutigen Hunde und Katzen, die fast ausschließlich mit Fertigfutter oder sonstiger gekochter Nahrung gefüttert werden, leiden möglicherweise irgendwann auch an all den Zivilisationskrankheiten (Allergien, Bluthochdruck, Diabetes, Krebs, usw.), an denen auch wir aufgrund unserer denaturierten Nahrung leiden.

In einem Fütterungsversuch, der von Dr. med. vet. Wolter in seinem Buch »Homöopathie für Tierärzte« beschrieben wird, geht es um zwei Gruppen von Katzen, die acht Generationen lang beobachtet wurden. Die Gruppe, die ausschließlich rohe Milch und rohes Fleisch bekam, zeigte keine Auffälligkeiten. Die Gruppe
aber, deren Nahrung gekocht war, wies ab der dritten Generation Karies und Kiefermissbildungen auf, die fünfte und sechste Generation hatte schwerwiegende Fruchtbarkeitsstörungen. Der Versuch musste in der sechsten Generation wegen totaler Degeneration der Katzen und Kater abgebrochen werden. Dies wissen auch die großen industriellen Hersteller. Deshalb sind in ihren Produkten vielfältige Zusatzstoffe enthalten, die die Wertlosigkeit des Futters kompensieren sollen.

Auf den Menschen übertragen heißt dies: Wollen Sie ein mit synthetischen Vitaminen angereichertes Fruchtsaftgetränk oder nicht doch lieber gleich einen Apfel?

Bei vielen Fertigfuttersorten - insbesondere bei Trockenfutter - kommt hinzu, dass diese mit Konservierungsstoffen, Antioxidationsmitteln und suchterzeugenden Lockstoffen angereichert sind. Genau wie beim Menschen hat die Verwendung dieser Stoffe zu einem dramatischen Anstieg der Allergieerkrankungen geführt; einige Antioxidationsmittel stehen im Verdacht, krebserregend zu sein, ihre Verwendung ist in Kindernahrung untersagt. Wir weisen darauf hin, dass eine Volldeklaration der Inhaltsstoffe bei Tierfutter gesetzlich nicht vorgeschrieben ist.

Die »relativ harmlosen« Lockstoffe Zucker und Karamel verursachen zumindest Karies. Wir unterstellen, dass weitere Lockstoffe verwendet werden, die man als Betriebsgeheimnis hütet. Nicht anders lässt es sich erklären, dass Katzen oftmals ihrem Fertigfutter absolut treu sind und anderes Futter ablehnen, auch wenn es hochwertiger ist und/oder vom selben Hersteller stammt.

2. Tipps zum Thema Fertigfutter

Wenn Sie auf Fertigfutter nicht verzichten wollen oder können bzw. gelegentlich zwischendurch Fertigfutter füttern (z.B. im Urlaub), sollten Sie bei der Futterauswahl auf folgendes achten:

  • Die Inhaltsstoffe des Futters sollten immer voll deklariert sein. Keinesfalls sollten Sie sich mit den allgemeingehaltenen Formulierungen »Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse« und »Getreide und pflanzliche Nebenerzeugnisse« zufrieden geben. Unter dem Sammelbegriff Fleisch kann folgendes deklariert werden: Muskelfleisch von Rücken, Bauch, Brust und Beinen, Binde- und Sehnengewebe, Schleimhaut, Schwarte sowie Fettgewebe. Unter dem Sammelbegriff tierische Nebenerzeugnisse deklariert man: Innereien, Knorpel, Knochen und Blut. Einige Futtermittelhersteller behaupten, Sie würden "Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse" deklarieren, weil eine offene Deklaration nicht mehr zulässig wäre. Dies entspricht nicht den Tatsachen! Richtig ist, dass man lt. Futtermittelverordnung nicht zwischen offener Deklaration und Gruppendeklaration hin und her wechseln darf.

Beispiel:
Fleisch und Reis = unzulässig, weil Fleisch (undifferenziert) Teil einer Gruppendeklaration ist.
Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, Getreide = zulässig, weil zwei Gruppendeklarationen verwendet wurden.
Rindfleisch und Reis = zulässig, weil offen deklariert.

  • Wichtig ist nicht, was groß auf der Packung steht (z.B. Lamm + Reis), sondern wie es in der Zusammensetzung (im »Kleingedruckten«) benannt ist. »Lamm + Reis« darf plakativ benannt werden, wenn mindestens 4% Lamm und 4% Reis im Futter enthalten sind, kann also reine Werbeaussage sein. In der Zusammensetzung müssen die Zutaten, wenn man sie einzeln deklariert, in absteigender Reihenfolge aufgelistet sein. D.h. die Zutat, von der am meisten enthalten ist, steht an erster Stelle, die geringste Zutat an letzter Stelle. Leider schummeln hier auch wieder einige Hersteller von Trockenfutter: Das Fleisch wird in rohem Zustand (d.h. vor der Trocknung) gewogen, das Getreide aber als Mehl oder Schrot. So kann dann das Fleisch in der Deklaration an erster Stelle stehen, obwohl in der Trockenmasse mehr Getreide als Fleisch enthalten ist. Diese offensichtliche Täuschung ist nach unserem Futtermittelrecht leider völlig legal.
  • Bei gut deklariertem Futter sollten Sie unserer Meinung nach Nassfutter in Dosen dem Trockenfutter vorziehen. Dies ist einfach ein Verarbeitungsschritt weniger, d.h. näher an der natürlichen Nahrung des Tieres. Da Trockenfutter zusammen mit Wasser im Magen noch nachquillt, erhöht sich hier das Risiko einer Magendrehung. Darüber hinaus werden fast alle Trockenfuttersorten mit Fetten besprüht, um die Akzeptanz beim Tier zu erhöhen. Diese Fette müssen wiederum stabilisiert werden, damit sie nicht ranzig werden. Im günstigsten Fall geschieht dies mit synthetischen Vitaminen, im ungünstigsten Fall mit Konservierungsstoffen. Beim Nassfutter in Dosen erfolgt die Konservierung allein durch das Einkochen. So werden zumindest Antioxidanzien und Konservierungsstoffe eingespart.
  • Verzichten Sie auf hohe Vitaminzugaben im Futter. Die Verwertbarkeit synthetischer Vitamine ist umstritten. Deshalb sollten Sie das Tier lieber mit natürlichen Vitaminen versorgen. Geeignete Vitaminzusätze sind (unter anderem):
    • Lebertran (A + D3)
    • Bierhefe (B)
    • Hagebutte (C)
    • Kaltgepresste Pflanzenöle (E)

Als weitere Zugabe empfehlen wir Fischöle (z.B. Lachsöl) wegen der dort enthaltenen essentiellen Fettsäuren (insbesondere Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren).

In der Regel dienen einige der dem Fertigfutter zugesetzten Vitamine nicht der Gesundheit Ihres Tier, sondern z.B. der Stabilisierung der Fette (Vit. E im Trockenfutter), teilweise werden Sie aber auch aus reinen »Marketinggründen«, d.h. um beim Uninformierten den Eindruck zu erwecken, sein
Tier hätte nun alles, was es braucht, zugesetzt.

  • Immer mehr Dosenfutter-Hersteller bieten »Fleisch pur« in Dosen an. Wir empfehlen Ihnen diese Dosen in einer Mischung mit guten Futterflocken oder gekochtem Gemüse/Getreide aus Ihrer Küche. Dann kennen Sie in jedem Fall die Wertigkeit der pflanzlichen Zutaten. Aber auch bei »Fleisch pur«-Dosen gibt es erhebliche Qualitätsunterschiede. Grundsätzlich kann man sagen: Je größer der Gehalt an verdaulichen Proteinen in der Dose und je geringer ihr Feuchtigkeitsgehalt, desto höher ist die Wertigkeit des Futters. Ein sehr geringer Proteingehalt kann ein Hinweis für große Mengen an gebundenem Kochwasser oder für einen hohen Anteil von relativ wertlosem Binde- und Sehnengewebe sein. Im Gegenzug heißt dies: Hochwertiges Fleisch bewirkt einen hohen Gehalt an verdaulichen Proteinen.

Dies gilt natürlich nicht für Dosen mit pflanzlichen Zutaten, da hier oft mit Soja-Proteinen gearbeitet wird, die zwar den deklarierten Proteingehalt in die Höhe schnellen lassen, vom Tier aber nicht bzw. nicht gut verwertet werden.

Zum Abschluss des Themas Fertigfutter möchten wir auf verschiedene unseriöse Werbeaussagen eingehen, mit denen einige Hersteller Sie von der Wertigkeit ihrer Produkte oder der Minderwertigkeit der Konkurrenzprodukte überzeugen wollen:

  • Im Trockenfutter ist die Aufschrift »ohne Zusatz von Konservierungsstoffen« keine Garantie dafür, dass keine Konservierungsstoffe enthalten sind. Wenn der Hersteller sich das Sprühfett bereits konserviert anliefern lässt, so hat er keinen Konservierungsstoff zugesetzt und kann diese irreführende Aussage verwenden.
  • Im Dosenfutter ist eine besonders kurz deklarierte Haltbarkeit (z.B. 6 Monate oder 1 Jahr) kein Hinweis auf eine besonders schonende Herstellung bzw. Verzicht auf Einsatz zusätzlicher Konservierungsmittel, sondern schlicht ein Werbe- und Marketinginstrument: Dosenfutter muss nach deutschem Futtermittelrecht grundsätzlich bei mindestens 135 Grad Kerntemperatur (gemessen in der Mitte des Produktes) steril in die Dose gekocht werden. Allein durch diese Herstellung wird eine Haltbarkeit von mindestens zwei Jahren erreicht. Wer schreibt, dass sein Dosenfutter angeblich nur kürzer haltbar ist, will seinem Kunden entweder eine besonders schonende Herstellung suggerieren (es steht natürlich jedem Hersteller frei, weniger als die gesetzlich vorgeschriebene Mindesthaltbarkeit zu garantieren...) oder er hält sich nicht an das gesetzlich vorgeschriebene Herstellungsverfahren.
  • Auch wird gern mit der Aussage »schonende Kaltabfüllung« geworben. Achten Sie auf die Formulierung! Das Fleisch wurde kalt in die Dose gefüllt (eine Selbstverständlichkeit) und dann gekocht (gesetzliche Vorschrift). Ungekochtes Fleisch in der Dose würde innerhalb weniger Tage verderben. Diese Aussage ist mithin auch »Augenwischerei«.
  • Einige Verkäufer heben besonders hervor, dass nur Zutaten von Schlachthöfen verarbeitet werden. Sie warnen davor, dass andere Futtersorten Zutaten aus Tierkörper-Beseitigungsanstalten enthalten könnten, d.h. Kadaver von kranken Tieren und auch Kadaver von verstorbenen Haustieren. Dies ist falsche und unseriöse Angstmacherei. Grundsätzlich dürfen Produkte aus Tierkörper-Beseitigungsanstalten nicht zu Futtermitteln verarbeitet werden.
  • Hier noch eine Bemerkung zum Thema »Humanqualität« oder »Lebensmittelqualität«:

Viele der verarbeiteten Ausgangsmaterialien (vor allem Flocken und Futterergänzungsmittel) stammen von Zulieferern der Lebensmittelindustrie. Aber per Gesetz ist es keinem Hersteller von Tierfutter erlaubt, Lebensmittel für den Menschen in den Verkehr zu bringen. So wird allein durch die Weiterverarbeitung, Umportionierung und Lagerung aus ehemaligen »Lebensmitteln« Tierfutter, welches (rein rechtlich) eben nicht (mehr) für »den menschlichen Verzehr« geeignet ist. Dies bedeutet, das ein Produkt entweder ein Lebensmittel oder Tierfutter ist. Wobei »Tierfutter« oder »Petfood« ein rechtlicher Terminus ist bzw. eine rechtliche Eingruppierung bezeichnet und nichts über die Qualität des Produktes aussagt. Dies heißt praktisch: Wer Ihnen Tierfutter in »Humanqualität« anbietet, arbeitet mit einer substanzlosen Worthülse als werbehafte Anpreisung.

Zusammenfassung:
Eine halbwegs gute Ernährung mit Fertigfutter ist eine »Wissenschaft« für sich. Einfacher ist da wirklich die natürliche und artgerechte Rohfleischernährung. Tipps zur Rohfleischernährung finden Sie nun folgend.

3. Rohfütterung - Futterverteilung und Menge

Wir empfehlen Ihnen folgende Futterverteilung:

a) Jungtiere:
Aufgrund des hohen Proteinbedarfs während des Wachstums Fleisch ca. 80%, Getreide und Gemüse zu gleichen Teilen ca. 20% (Naßgewicht).

b) Erwachsene Tiere:
Fleisch ca. 60-70 %, Getreide und Gemüse zu gleichen Teilen ca. 30-40 % (Naßgewicht).

c) Ältere Tiere:
Bei älteren Tieren kann (u.a. aufgrund der nachlassenden Aktivität) einen geringere Proteinbedarf bestehen. In diesem Falle empfehlen wir Ihnen für Senioren folgende Futterverteilung:
Fleisch ca. 50%, Getreide und Gemüse ca. 50% (Naßgewicht).

Sollte Ihr Tier auch im Alter noch fit und aktiv sein, muss die Proteinzufuhr nicht notwendiger Weise reduziert werden, allerdings ist es gut, in diesem Falle hochwertiges und eher leichtverdauliches Eiweiß zu füttern.

Gönnen Sie Ihrem Tier zusätzlich zum Fleisch, Getreide, und Gemüse auch einige Kräuter!

Bei Jungtieren sollten mehrere Portionen täglich gegeben werden. Für erwachsene Tiere kann eine Mahlzeit am Tag ausreichend sein. Wir empfehlen jedoch auch erwachsene Tiere zweimal am Tag zu füttern. Die dabei aufgenommene geringere Futtermenge ist leichter verdaulich. Darüber hinaus wird in einem uralten Rassehundebuch eine ganz wunderbare Begründung für zwei Fütterungen empfohlen: Die Fütterung gehört zu den Höhepunkten des Tages. Warum wollen Sie Ihrem Tier diese Freude nur einmal gönnen?

Die Hauptmahlzeit gibt man dem Hund am besten nach dem großen Spaziergang, um die Gefahr einer Magendrehung zu verringern und die Verdauungsprozesse zu unterstützen. Auch beim Wolf steht das Beutefressen nicht vor der Jagd!

Hunde sind wesentlich länger domestiziert als Katzen. Sie können daher »menschliches« Futter besser vertragen. Der Bedarf an fleischlichen Proteinen bei Katzen ist erheblich höher.

Unsere vorstehenden Futterverteilungsvorschläge betrachten Sie bitte bei Katzen als absolutes Minimum hinsichtlich des Fleischanteiles.

Mengenempfehlungen geben wir nicht, da diese nicht nur von der Rasse, sondern auch von den Haltungsbedingungen (Auslauf, Bewegung, usw.) und vom individuellen Stoffwechsel des Tieres abhängen.

Es gibt eine »Pi mal Daumen Regel«, welche besagt, das ein Hund ca. 2% bis 3% seines Körpergewichtes in Form von Fleisch und Gemüse/Getreide bekommen soll. Wir denken, dass man sich an dieser Größenordnung für den Anfang orientieren kann, dabei aber immer den Hund im Auge behalten muss (wird
er zu dick oder nimmt er ab).

Zu beachten ist, dass auch Hunde (genau wie Menschen) einen sehr unterschiedlichen Stoffwechsel haben.

Vom Menschen kennen wir:

Der eine schaut ein Stück Schokolade nur an und schon hat er zugenommen; der andere kann essen was und wieviel er will und hat immer eine Topfigur.

Natürlich sind auch über die Haltungsbedingungen erhebliche Mengenunterschiede möglich. Der Hund, der täglich aktiven Hundesport macht oder z.B. am Fahrrad sehr ausgiebig bewegt wird, hat einen bei weitem höheren Energiebedarf als der »Stubenhocker«.

Deshalb ist es so schwer, korrekte Fütterungsempfehlungen abzugeben.

4. Pflanzliche Stoffe

Die meisten pflanzlichen Produkte können Hunde und Katzen nicht in roher Form verarbeiten. In der Natur werden roh lediglich Früchte, einige Gräser und Kräuter, Nüsse und einige wenige Gemüse verzehrt. Die meisten pflanzlichen Stoffe entnehmen die Beutefresser dem Mageninhalt der Beutetiere, wo diese in vorverdauter Form vorliegen.

4.1. Getreide

Getreide können Sie als Flocken füttern, die Sie in heißem Wasser oder Brühe einweichen. Sie können aber auch gekochten Reis oder Nudeln (beides Vollkorn!) füttern. Die Reiskörner sollten zerstoßen werden, da einige Tiere sie sonst unverdaut wieder ausscheiden.

Viele handelsüblichen Mixflocken werben zwar »mit Gemüse«, jedoch erscheint uns der Gemüseanteil unter 10% als zu gering. Bei der Verwendung solcher Flocken empfehlen wir zusätzliche Gemüsegaben. Sie können diese aber auch mit Gemüseflocken bzw. Trockengemüse aufwerten. Ein fertiger Getreide-/Gemüsemix besteht idealerweise aus mindestens 20% Gemüse. Wenn ein Hersteller keinen Prozentsatz angibt, können Sie davon ausgehen, dass der Gemüseanteil weit geringer ist.

Eine weitere Möglichkeit besteht in trockenem oder dünn mit Quark oder Butter bestrichenem Vollkornbrot. Vollkorn-Knäckebrot nehmen Hunde gern als »Leckerchen« an.

Bitte passen Sie - insbesondere während der Sommermonate - auf, daß das Getreide nicht sauer wird. Dies kann passieren, wenn der Ansatz nach dem Quellen zu lange steht. Im Gegensatz zu »verdorbenem« Fleisch, kann Ihr Tier dies nicht verarbeiten; es schädigt den Verdauungstrakt und verdirbt das restliche Futter.

Idealerweise geben Sie Fleisch und pflanzliche Nahrung getrennt. Die Praxis zeigt jedoch, daß die meisten Tiere Getreide und Gemüse ablehnen, wenn diese nicht unter das Fleisch gemischt sind.

Anmerkung zur Negativ-Bewertung von Getreide in der Hundefütterung:

In einigen Foren wird relativ heiß über die vermeintlich schädigende Wirkung von Getreide diskutiert. Wissenschaftliche Erkenntnisse, die gegen eine Getreidefütterung sprechen, sind uns nicht bekannt. Man sollte die Entwicklung des Hundes nicht ganz vergessen. Er ist nicht vom Wolf (Fleischfresser) nahtlos zum »Hochenergie-Krokettenfresser« geworden. Über Jahrhunderte hinweg sind die Hunde mit Schlachtabfällen, Futterschrot und Kartoffeln ernährt worden.

Wer trotz allem einer Getreidebeimischung zum Futter misstraut, mag seinen Hund allein mit Fleisch und Gemüse ernähren. Auch bei zweifelsfrei diagnostizierter Getreideallergie sollte unbedingt auf Getreidebeigaben verzichtet werden.

Für eine Getreide-Beifütterung sprechen zwei Argumente:

1. Durch den hohen Anteil von Kohlehydraten ist Getreide hochsättigend

2. Getreide ist wesentlich preiswerter als Gemüse

4.2. Gemüse

Als Gemüse bieten sich gekochte Kartoffeln, Rüben, Karotten und Hülsenfrüchte (Bohnen, Linsen, Erbsen) an. Die Hülsenfrüchte müssen zerstoßen oder geflockt werden, da diese sonst unverdaut wieder ausgeschieden werden. Karotten können Sie, fein unter das Fleisch  gerieben, auch roh geben. Auch fein gehackter Spinat ist empfehlenswert.

4.3. Früchte

Viele Früchte, insbesondere Beerenfrüchte gehören bei Wölfen und Wildhunden zum Speiseplan dazu. Auch bei Hunden kann man im Garten eine Vorliebe für Himbeeren, Brombeeren, vollreife Stachelbeeren und auch Äpfel beobachten. Soweit Sie - jahreszeitlich bedingt - Trockenobst füttern, sollten Sie aufpassen, dass dies nicht gezuckert, geschwefelt oder mit sonstigen Zusatzstoffen versetzt ist.

4.4. Gräser und Käuter

Mischen Sie zusätzliche Kräuter kleingehackt unter das Futter (z.B. Petersilie, Kresse, Katzenminze, Löwenzahn, Brennessel, Kerbel, Thymian, Basilikum, Majoran, usw.). Bitte beachten Sie aber, dass viele Kräuter eine »heilende« Wirkung haben. Diese sollten nicht in größeren Mengen und unkontrolliert als Futtermittel eingesetzt werden.

Wenn Ihr Tier Gras frißt, verbieten Sie dies nicht. Sie sollten es sogar hierzu ermuntern. Ein Erbrechen nach dem Genuß von Gräsern zeigt keine Magenverstimmung oder Unverträglichkeit an.

Beim Putzen ihres Fellkleides nehmen die Tiere Haare auf und schlucken sie herunter. Einmal im Verdauungstrakt angekommen, knäueln sich die Haare zusammen und bilden Haarballen, welche nicht selten zur Verstopfung führen. Mit dem Fressen von Gras leitet das Tier also instinktiv einen Selbstreinigungsprozeß ein. Wenn die Haarballen schon zu weit im Verdauungstrakt fortgeschritten sind und nicht mehr erbrochen werden können, dient das verzehrte Gras als Ballaststoff und fördert die Darmbewegung. Außerdem ist Gras ein zusätzlicher Vitaminlieferant.

Für Wohnungskatzen sollten sie Katzengras züchten. Dies ist zur Selbstreinigung jeder Maltpaste vorzuziehen, da viele Maltpasten Konservierungsstoffe und Antioxidationsmittel enthalten.

Eine Futterpflanze - irgendwo zwischen Kraut und Gras anzusiedeln - ist die Luzerne. Wir haben mit Luzerne als Futterbeimischung gute Erfahrungen gemacht.

5. Fleisch

Fleisch sollte grundsätzlich roh verabreicht werden, wobei eine vernünftige Mischung aus Innereien und Muskelfleisch gegeben werden sollte. Sie können z.B. Rind, Schaf, Ziege, Pferd, Geflügel und Kaninchen verfüttern. Keinesfalls dürfen Sie (rohes) Schweinefleisch geben, da hier die Gefahr einer Virusinfektion besteht. Wir befassen uns im folgenden ausschließlich mit Rindfleisch, da dieses relativ leicht und zu erträglichen Preisen zu beschaffen ist.

5.1. Pansen | Blättermagen

Pansen und Blättermagen (die Mägen des Rindes) sind wegen ihres Gehaltes an pflanzlichen Rückständen besonders wertvoll. Versuchen Sie es, ob Ihre Katze fein durch den Wolf gedrehten Pansen nimmt. Leider lehnen die meisten Katzen, die »Hundefutter« nicht von klein auf gewöhnt sind, dieses Futter ab und bestehen auf Herz, Muskelfleisch oder Leber. Abgesehen davon, daß dies wesentlich teurer ist, halten wir Pansen auch für gesünder. Junge Katzen sollten Sie von Anfang an daran gewöhnen, daß sie nicht nur rotes »Luxusfleisch« bekommen. Pansen und Blättermagen haben einen geringeren Proteingehalt als Muskelfleisch. Deshalb eignen sie sich auch besonders für ältere Tiere. Der Vitamingehalt ist höher als im Fleisch. Pansen hat einen höheren Fettgehalt als Blättermagen und ist deshalb für Jungtiere im Wachstum und für untergewichtige Tiere geeignet. Bei Tieren mit der Neigung zur Fettleibigkeit ist der Blättermagen (ggf. mit Lunge gemischt) vorzuziehen. Den oftmals angebotenen »weißen« Pansen sollten Sie keinesfalls kaufen, da er durch Herauswaschen der pflanzlichen Rückstände wesentlich wertloser als dunkler Pansen ist.

5.2. Kehlkopf | Gurgel

Die Gurgel (Kehlkopf) ist der ideale Kalziumspender, da diese zu großen Teilen aus Knorpel besteht. Das im Knorpel enthaltene Kalzium kann (besser als Knochen) ideal als Baustein für den Knochenbau umgesetzt werden und hilft dem Hund auch bei der eigenen Knorpel- und Knochenbildung. Darüber hinaus haftet dem Kehlkopf mageres Fleisch an. Da Kehlköpfe auch noch relativ preiswert sind, empfehlen wir sie als Basis der Fleischfütterung, insbesondere für Jungtiere.

Wenn Sie Fleisch und pflanzliche Stoffe nicht getrennt füttern, sollten Sie den Kehlkopf durch den Wolf drehen lassen. Sie können dann die pflanzlichen Bestandteile problemlos untermischen. Ganze (bzw. besser halbe) Kehlköpfe haben den Vorteil nicht nur Nahrung zu sein, sondern auch Knabber- und Spielzeug.

Auch viele Katzen knabbern gern. Bieten Sie deshalb auch Ihrer Katze geschnittene Kehlkopfstücke an. Nicht jede Katze nimmt Kehlkopf pur. Zum Beispiel eine Mischung aus 50% Kehlkopf, 25% Herz und 25% Muskelfleisch - alles zusammen durch den Wolf gedreht. Diese Mischung wird von den Katzen gern angenommen. Für Katzenkinder kann diese Mischung mit einer engeren Klinge durch den Wolf gedreht werden, so dass es fein wie Gehacktes wird. Dieses Fleisch kann bereits in der dritten oder vierten Woche zugefüttert werden.

5.3. Lunge

Lunge hat ein hohes Futtervolumen und enthält kaum Fett. Das heißt: Ihr Tier hat schnell einen vollen Magen und damit das Gefühl der Sättigung, ohne viel Kalorien zu sich genommen zu haben. Sie eignet sich deshalb insbesondere für eine Diät zur Gewichtsreduzierung. Für übergewichtige Katzen werden Sie Lunge mit etwas Herz oder Muskelfleisch mischen müssen. Wir haben noch keine Katze (und auch wenig Hunde) kennen gelernt, die von roher Lunge begeistert sind. Beim Hund bietet sich gemahlener Kehlkopf oder Blättermagen als Mischfutter zur Lunge an. Pansen empfehlen wir in diesem Fall nicht, da er in der Regel einen hohen Fettgehalt hat.

Tieren im Wachstum, während der Schwangerschaft oder der Stillzeit sollte Lunge nur in Kombination mit anderen Fleischsorten gegeben werden!

5.4. Leber

Leber fressen die meisten Tiere sehr gerne, da sie sehr reich an Vitaminen und Spurenelementen ist. Leber ist auch nützlich und heilsam bei Anämie. Allerdings verursacht sie bei einigen Tieren auch Durchfall. Leber sollte als Tagesmahlzeit keinesfalls öfter als 1 x wöchentlich gegeben werden. Bei zu viel Leber-Fütterung besteht die Gefahr einer Vitamin-A-Überdosierung.

5.5. Schlund und Maulfleisch

Schlund und Maulfleisch fressen die meisten Hunde sehr gern. Insbesondere das (sehr zähe) Maulfleisch bereitet großes Kauvergnügen. Versuchen Sie, ob Ihre Katze diese Fleischsorten (fein durch den Wolf gedreht) annimmt; sie sind dann eine preiswerte Alternative zum »roten Fleisch«. Wir kennen einige Katzen, die Maulfleisch und Schlund gerne annehmen.

5.6. Herz und Muskelfleisch

Herz und schieres Rindfleisch sind die bevorzugten Leckereien der Katze. Wenn Sie es sich leisten können, wird sich auch Ihr Hund hierüber freuen. Dem gesunden Hund können Sie gern Herz »wie gewachsen« (mit Fett) anbieten. Allerdings sollten Sie den Hund unter »normalen« Haltungsbedingungen nicht ausschließlich mit Herz oder Muskelfleisch füttern, da beides einen recht hohen Proteingehalt hat, den der Hund nicht verbraucht.

5.7. Knochen

Knochen sind ein ideales Zahnputzmittel für Ihr Tier. Allerdings können gesplitterte, verschlungene Knochen schwere, innere Verletzungen verursachen. Geben Sie deshalb nur Knochen, die nicht splittern. Wir empfehlen Kalbsrippen. Als Kalziumspender halten wir Knorpel (wie z.B. den Kehlkopf) ohnehin für wertvoller, da Knorpel leichter verdaulich ist und nicht zu den teilweise extremen Verstopfungen führt wie Knochen. Auch sollten Sie Knochen immer nach der Mahlzeit geben, da der Verdauungstrakt dann durch die Nahrung »ausgepolstert« ist; ein Verletzungsrisiko wird gemindert.

Immer wieder hört man, dass keinesfalls Geflügelknochen verfüttert werden dürfen. Dies mag für gekochte oder gebratene Geflügelknochen gelten. Unbe-/verarbeitete Geflügelknochen sind unbedenklich, ansonsten müsste die Fuchspopulation längst ausgestorben sein...! (Gleiches gilt für autoklavierte Geflügelknochen).

6. Futterumstellung

Wenn Ihr Tier bisher ausschließlich Fertigfutter erhalten hat und das rohe Fleisch verweigert oder mit Durchfall reagiert, empfehlen wir Ihnen eine langsame und behutsame Umstellung.

Hier ein besonders behutsames Umstellungsbeispiel:

1. Woche: 75% gewohnte Nahrung und 25% neues Futter mit gekochtem Fleisch
2. Woche: 50% gewohnte Nahrung und 50% neues Futter mit gekochtem Fleisch
3. Woche: 25% gewohnte Nahrung und 75% neues Futter mit gekochtem Fleisch
4. Woche: 100% neues Futter mit gekochtem Fleisch
5. Woche: neues Futter mit 25% rohem Fleischanteil
6. Woche: neues Futter mit 50% rohem Fleischanteil
7. Woche: neues Futter mit 75% rohem Fleischanteil
8. Woche: neues Futter mit 100% rohem Fleisch

Selbstverständlich können Sie versuchen, die vorstehenden Intervalle zu verkürzen (z.B. alle 2-3 Tage ein Wechsel statt jede Woche). Sie können das erwachsene Tier auch ein bis zwei Tage fasten lassen und sehen, ob es jetzt rohes Fleisch nimmt. Beim Hund werden Sie hiermit in fast allen Fällen Erfolg haben. Die Katze ist da schon etwas eigensinniger und verweigert ungewohnte Nahrung teilweise auch bei größtem Hunger. In diesem Fall müssen Sie es mit vorstehendem Umstellungsbeispiel versuchen.

7. Fasten

In der Natur machen Raubtiere nicht jeden Tag Beute. Es ist also natürlich, das erwachsene Tier gelegentlich (z.B. einmal pro Woche) fasten zu lassen. Das Fasten ist äußerst gesund, man kann es als innere Reinigung verstehen.

Wir wissen, dass es nicht leicht ist, den bettelnden Tieraugen zu widerstehen und müssen zugeben, dass wir mit dem Fasten bei unseren Tieren nicht besonders konsequent sind. Aber nur, weil wir etwas nicht ganz richtig machen, heißt dies ja nicht, dass Sie dies nachmachen sollen.

Grundsätzlich sollte man das Tier bei allen auftretenden Krankheiten zunächst fasten lassen, bis man den Tierheilpraktiker oder den Tierarzt konsultiert hat.

8. Haftungsausschluss

Zu guter Letzt möchten wir noch einen kleinen Hinweis anbringen:

Leben heißt lernen und dies ein Leben lang! Soll heißen:

Alle hier gemachten Angaben entsprechen unserem derzeitigen Wissensstand. Eine - wie auch immer geartete - Haftung kann aus diesen Angaben nicht abgeleitet werden. Außerdem behalten wir uns vor, überholte Aussagen zu verändern und neuesten Erkenntnissen anzupassen.

© LUNDERLAND Tierfutter GmbH | Zuletzt aktualisiert: 07. Februar 2010 | Alle Texte sind urheberrechtlich geschützt. Die Verwendung ohne Zustimmung des Urhebers ist untersagt.